Andreas Pohl

Logopäde & PäPKi

 

Was ist PäPKi®?

 

PäPKi® ist eine Abkürzung der Bezeichnung "Pädagogische Praxis für Kindesentwicklung" . Die Betreiberin dieser Praxis Dr. Bein-Wierzbinski erforscht seit den neunziger Jahren die frühkindliche Gesamtentwicklung des ersten Lebensjahrs und hat daraus ein auf Körperübungen basierendes, pädagogisches Förderprogramm abgeleitet, dass wichtige Bewegungsmomente des ersten Lebensjahrs nachvollzieht und somit wesentliche Lebensgrundlagen festigt, die für unterschiedlichste Bereiche des gesamten späteren Lebens grundlegend sind. Abweichungen von der frühkindlichen Bewegungsentwicklung können z.B. Auswirkungen auf die Sprachentwicklung, das Lernen in der Schule oder sogar auf das Selbstbewusstsein der Kinder haben.

 

Woran erkenne ich, wann Kinder PäPKi® brauchen?

 

Die Therapie kann geeignet sein für Kinder mit folgenden Auffälligkeiten:

 

Schwierigkeiten beim schulischen Lernen

• Dyskalkulie

• Legasthenie

Probleme mit der Aufmerksamkeit, der Konzentration und dem Arbeitstempo

• feinmotorische Schwierigkeiten (Schrift, verkrampfte, angestrengte Stifthaltung)

Verhaltens- und Kontaktschwierigkeiten, emotionale Unausgeglichenheit (Affektlabilität)

• KISS-Syndrom

• körperliche Unruhe ("Zappelphillipp"-Syndrom, Hyperaktivität)

• sprachliche Auffälligkeiten

• „schlaffe“ Körperhaltung (sog. Hypermobilität)

• Kopfschmerz

• asymmetrische Körperhaltung z. B. schräge Kopfhaltung, schräge Sitzposition

• grobmotorische Schwierigkeiten (unsportlich, ungelenk)

• ADS, ADHS

 

 

Ablauf der Therapie

 

Bei Bedarf treffen sich die Eltern und der Therapeut zu Beginn der Therapie zu einem Anamnesegespräch, in dem über den bisherigen Lebenslaufs des Kindes gesprochen wird.

Anhand der gewonnen Daten wird entschieden, ob eine PäPKi-Therapie sinnvoll ist.

Der zweite Schritt beinhaltet eine auf das Kind abgestimmte gezielte Diagnostik, in der der neurophysiologische Entwicklungsstand des Kindes bestimmt wird. Die Ergebnisse werden ausgewertet und mit den Eltern besprochen. Im Anschluss bekommt das Kind die ersten neuromotorischen Entwicklungsübungen mit nach Hause. Es erfolgt eine genaue Einweisung in die Übungen. Diese sollen zu Hause unter Anleitung der Eltern täglich gemacht werden. Bei Fragen kann der Therapeut jederzeit telefonisch kontaktiert werden. Die weitern Termine finden meistens jeweils in einem Abstand von 3- 6 Wochen statt.

Die Eltern können während der gesamten Diagnostik anwesend sein.

Die durchschnittliche Therapiedauer beträgt bei den meisten Kindern ein bis zwei Jahre.

 

 

 

 

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Tel. 0421 376 28 22

 

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